AKTUELL: Die Gespräche mit der Stiftung Schlösser und Gärten SPSG waren erfolgreich!
Wie sich gezeigt hat, ist ein förmliches Baugutachten für den Teepavillon tatsächlich gar nicht notwendig. Die Nutzung bleibt zwar aus Gründen der Denkmalpflege eingeschränkt. Aber der Wunsch des Fördervereins, den Pavillon als Baudenkmal bekannter zu machen und als Mittelpunkt für kleine, aber feine Open-Air-Events nutzen zu können, ist grundsätzlich auf Zustimmung gestoßen. Details werden gerade geprüft.
Der Förderverein hofft, schon bald eine Ausstellung über den Teepavillon als eines der elegantesten Bauwerke der unmittelbaren Nachkriegszeit in Berlin zeigen zu können.
Der Teepavillon im Schlossgarten
Viele Besucher des Schlossgartens fragen sich, warum der kleine, aber unübersehbare Pavillon so wenig genutzt wird. Könnte das nicht eine Eisdiele sein? Ein Raum für Lesungen oder Miniaturkonzerte? Ein Café? Viele Ideen - aber was ist überhaupt möglich bei einem Gebäude, das sehr klein und auch schon über 70 Jahre alt ist?
Der sogenannte Teepavillon entstand 1951 nach dem Entwurf von Hans Grotewohl, als optischer Schlusspunkt in der Mittelachse des Schlosses Schönhausen. Ursprünglich reichte diese Achse bis weit in die Landschaft hinein. Nach der Abtrennung des Präsidentengartens brauchte die unterbrochene Achse einen überzeugenden Blickfang.
Die frühere Verwendung des Rundbaus ist unklar. Seine elegante Architektur erinnert an barocke Vorbilder im „chinesischen“ Stil, variiert im Sinne einer schlichten, schwungvollen Moderne. Tatsächlich dreht sich der Pavillon mit seiner fünften Säule und den mehr nach Süden ausgerichteten Fenstern unauffällig aus der scheinbar strengen Symmetrie heraus.
Voraussetzung für die zukünftige Nutzung des Pavillons ist ein Baugutachten. Dafür wirbt der Förderverein ab sofort um Spenden – damit der Teepavillon endlich zu einem lebendigen Teil des Schlossgartens wird!
16. April 2023: DIE PREISTRÄGER DES DIESJÄHRIGEN WETTBEWERBS "KUNSTBLATT SCHÖNHAUSEN 2023" STEHEN FEST!
siehe AKTUELL
Leider schon lange nicht mehr zu haben: Unser Elisabeth-Christinen-Blatt von der Künstlerin Arinda Crǎciun. Wer mehr von ihr sehen will, der wird auf ihrer Website und bei Illustratoren Organisation e.V. fündig. Zuletzt war eine ihrer Illustrationen in der Zeitschrift MARE zu sehen.
2014 wurden uns mehrere Serien kleiner Kunstwerke erstmals von sieben Studenten der SCHULE FÜR BILDENDE KUNST UND GESTALTUNG zur Verfügung gestellt. Jedes einzelne wurde exklusiv für dieses Projekt angefertigt. Mittlerweile hat sich aus der Aktion eine dauerhafte Kooperation mit der Kunstschule entwickelt.
DIE ERSTEN 7 KÜNSTLER WAREN
Elke Barroi
Anja Baier
Arinda Crǎciun
Tanja Ehinger
Sybille Goegler
Malte Hagen Olbertz
Katja Oreshnikova
Darüber hinaus ist selbstverständlich auch weiterhin jede Spende und jede andere Form der Unterstützung hochwillkommen!
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IBAN: DE81 1005 0000 6600 7482 98
BIC-/SWIFT-Code: BELADEBEXXX
Stichwort: Spende Teepavillon
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